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Kamera-Ausstattung
Wer gute Fotos schießen möchte, greift heutzutage zu einer modernen Digitalkamera. Der Markt der digitalen Fotografie ist rießig und so ist es auch nicht leicht den Überblick über die unterschiedlichen Modelle zu behalten. Grundsätzlich kann man die aktuellen Kameras in vier Kategorien unterteilen und zwar Kompaktkameras, Bridgekameras, Systemkameras und Spiegelreflexkameras. Im folgenden werden diese Kategorien kurz vorgestellt und die jeweiligen Kunden-Zielgruppen zugeordnet. Kompaktkameras
Sie sind die wohl verbreitetesten Digitalkameras.
Denn durch ihre kleinen Abmessungen kann man Kompaktkameras immer und überall hin mitnehmen. Sie bieten meist einen integrierten Blitz und einen kleinen optischen Zoom. Viele manuelle Einstellmöglichkeiten hat man nicht, da die Hauptzielgruppe Hobbyfotografen sind, die schnell und unkompliziert Schnappschüsse einfangen möchten. Als Einstiegskameras eignen sie sich bestens und wenn man etwas tiefer in die Tasche greift bekommt man auch schon Kompaktkameras, mit denen man hochwertigere Bilder schießen kann.
Bridgekameras
Optisch ähneln diese Kameras schon sehr den Spiegelreflexmodellen, unterscheiden sich aber technisch grundlegend von ihnen. Sie bestechen vor allem durch einen großen Zoombereich, der je nach Modell bis zu 30-facher Vergrößerung führen kann. Viele Nutzer schätzen aber auch die guten Kombinationsmöglichkeiten von manuellen Einstellungsmöglichkeiten und Automatikmodi. Denn man kann mit ihnen schnelle Schnappschüsse genauso gut machen wie detailierte Aufnahmen mit aufwendigen Einstellungen. Auch hier ist immer ein Blitz integriert, der im Gegensatz zu Kompaktkameras leistungsstärker ist und meist ausgeklappt wird. Mit diesen Eigenschaften werden zumeist ambitionierte Hobbyfotografen angesprochen.
Systemkameras
Im Gegensatz zu den Kompaktkameras sind die Sytemkameras wohl die am wenigsten verbreiteten Kameramodelle. Allerdings steigt ihr Beliebtheitsgrad in letzter Zeit, da sie kompakte Maße mit sehr guter Bildqualität und austaschbaren Objektiven verbinden. Allerdings muss man für sie im Vergleich zu Bridgekameras relativ tief in die Tasche greifen. Deshalb ist die Zielgruppe der fortgeschrittene Hobbyfotograf, der wert auf Kompaktheit legt.
Spiegelreflexkameras
Sie sind die Könige unter den Kameras. Kein Profi kommt ohne solch eine Kamera aus. Denn nur mit ihr lassen sich wirklich professionelle Bilder schießen. Außerdem bietet eine Spiegelreflexkamera eine Vielzahl an Wechselobjektiven für Nah- oder Fernaufnahmen und Zubehör wie z.B. einen zusätzlichen Blitz. Fortgeschrittene Hobbyfotografen werden schon im Preissegment um 500 Euro fündig, wohingegen Profifotografen auch mal mehrere Tausend Euro für ein High-End-Modell hinblättern.
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